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Kommunalinvestitionsprogramm - Schulinfrastruktur

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Bild: Abbildungen von Projekten für das Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur

Bewerbungsphase für Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur angelaufen

Kommunalinvestitionsprogramm in Schwaben

Im Jahr 2015 hatte der Bund ein Sondervermögen Kommunalinvestitionsförderungsfonds zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen eingerichtet. Zur Umsetzung hatte der Freistaat Bayern das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) aufgelegt. Nun hat der Bund seine Mittel verdoppelt, so dass mit den zusätzlichen Mitteln Maßnahmen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur allgemeinbildender und berufsbildender Schulen einschließlich Förderschulen in finanzschwachen Kommunen gefördert werden können. Von den insgesamt zur Verfügung stehenden Fördermitteln entfallen rund 29,4 Millionen Euro auf den Regierungsbezirk Schwaben.

Mit der aktuellen Fördertranche des Kommunalinvestitionsprogrammes werden finanzschwache Gemeinden und Gemeindeverbände, Landkreise sowie der Bezirk Schwaben unterstützt, ihre Schulinfrastruktur zu verbessern. Gefördert werden können auch kommunale Zweckverbände, Schulverbände und Verwaltungsgemeinschaften, wenn mindestens die Hälfte ihrer Mitglieder antragsberechtigt ist oder wenn auf die antragsberechtigten Mitglieder mindestens die Hälfte der Schüler entfallen.

Förderfähige Maßnahmen

Im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms Schulinfrastruktur fördert der Freistaat Bayern die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und unter bestimmten Voraussetzungen ausnahmsweise den Ersatzbau von Schulgebäuden. Zu Schulgebäuden zählen dabei alle Gebäudeteile und Einrichtungen, die zu einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schule gehören und die dem Schulbetrieb dienen. Als förderfähige Maßnahmen kommen beispielsweise energetische Sanierungen oder Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit in Betracht.

Die Förderung erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung durch einen Zuschuss in Höhe von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Nicht gefördert werden Investitionen, deren förderfähige Ausgaben weniger als 50.000 Euro betragen. Voraussetzung der Förderung ist eine erfolgreiche Bewerbung um Aufnahme in das Förderprogramm.

Bewerbungsverfahren und Beratung

Der Antragsphase geht ein Bewerbungsverfahren voraus. Interessierte Gemeinden und Gemeindeverbände können sich mit ihren Projekten bei der Regierung von Schwaben bis zum 27. April 2018 um Aufnahme in das Förderprogramm bewerben. Die Auswahl der Förderprojekte wird voraussichtlich bis zum Sommer durch einen Beirat erfolgen, in dem Vertreter der kommunalen Spitzenverbände und die kommunale Behindertenbeauftragte vertreten sein werden.
Ansprechpartner für die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur ist das Die folgenden Seiten sind nicht barrierefrei Sachgebiet Wohnungswesen an der Regierung von Schwaben. Wir beraten Sie bei allen technischen und förderrechtlichen Fragen im Zuge der Bewerbung und informieren Sie über den Ausgang des Bewerbungsverfahrens.

Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm erhalten Sie auf den Seiten der
Mit dem folgenden Link verlassen die die Homepage
der Regierung von Schwaben Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Vekehr.


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