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Förderungen
Programme des Naturschutzes und der Landschaftspflege

KONTAKT
Sachgebiet 51
Tel: (0821) 327-2595
Fax: (0821) 327-12595
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Anschrift:
Fronhof 10, 86152 Augsburg

 

 

 

Nr. Bezeichnung Ziel
1 Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien Im Rahmen der Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien (LNPR) werden insbesondere Maßnahmen der Pflege, Wiederherstellung und Neuschaffung ökologisch wertvoller Lebensräume gefördert. Die Maßnahmen dienen insbesondere dem Aufbau des europäischen Schutzsystems Natura 2000, des bayerischen Biotopverbunds BayernNetzNatur sowie der Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie.
2 Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Vertragsnaturschutzprogramm
(incl. Erschwernisausgleich)
Mit dem Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm werden ökologisch wertvolle Lebensräume erhalten und verbessert, die auf eine naturschonende Bewirtschaftung angewiesen sind. Landwirte, die auf freiwilliger Basis ihre Flächen nach den Zielen des Naturschutzes bewirtschaften, erhalten für den zusätzlichen Aufwand und den entgangenen Ertrag ein angemessenes Entgelt.
3 Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Vertragsnaturschutzprogramm Wald Das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm Wald (VNP Wald) honoriert freiwillige Leistungen, die die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten für den Natur- und Artenschutz in ihren Wäldern erbringen. Das VNP Wald ist im Privatwald und im Körperschaftswald ein wichtiger Baustein für die Umsetzung naturschutzfachlicher Ziele des Europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 sowie der Bayerischen Biodiversitätsstrategie.
4 Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage INTERREG IV Mit Hilfe des Programms INTERREG IV sollen grenzüberschreitende wirtschaftliche und soziale Entwicklung von Nachbarstaaten der EU gestärkt werden. Für Schwaben betrifft das die Beziehungen zu Österreich und der Schweiz
5 Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage LIFE+Natur und Biologische Vielfalt Das Programm soll die Errichtung des Europäischen Schutzgebietsnetzes "Natura 2000" unterstützen. Die Lage des Projektgebietes innerhalb eines FFH- oder Vogelschutzgebiets ist daher Voraussetzung für die meist mehrere Millionen Euro umfassenden Projekte.

Anträge zu den Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien, dem Vertragsnaturschutz und Vertragsnaturschutz Wald nehmen die unteren Naturschutzbehörden der Landratsämter und kreisfreien Städte entgegen.

Interreg IV

Am INTERREG IV-Programm können sich öffentliche und private Organisationen beteiligen, um gemeinsame, grenzüberschreitende Problemlösungen zu erarbeiten. Für den Zeitraum 2014 - 2020 stehen EU-Fördermittel für die Zusammenarbeit von Städten und Regionen zur Verfügung (Fördersatz bis 50%). INTERREG teilt sich in die drei Teilprogramme A, B und C mit jeweils unterschiedlichen Förderkulissen auf. Übergeordnetes Ziel von INTERREG ist die Weiterentwicklung des Grenzraums zu einem gemeinsamen, zukunftsfähigen Lebens-, Natur- und Wirtschaftsraum. Bedingung für jedes Projekt ist eine Zusammenarbeit von Partnern aus benachbarten EU-Staaten. Wir wirken dabei bei der Auswahl der zu fördernden Projekte mit.

LIFE+Natur und Biologische Vielfalt

Die EU fördert mit dem seit 1992 bestehenden LIFE-Programm Maßnahmen im Umweltbereich. Das Programm unterstützt die Errichtung des Europäischen Schutzgebietsnetztes "Natura 2000". Die Projekte werden von der EU mit bis zu 50 % der Kosten gefördert.

LIFE Projekte in Schwaben Ziel
Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Benninger Ried, Sicherung und Entwicklung eines Quellmoores
(bis 01.09.2004)
Erhaltung und Verbesserung des Projektgebiets im Kernbereich (NSG) als hochwertiges Kalkquellmoor sowie Entwicklung von Feuchtgrünlandflächen im Umfeld durch Wiedervernässungsmaßnahmen. Zur Sicherung und Optimierung des Kalkquellmoores mit der Riednelke (Armeria purpurea) als endemischer Art wurde in der Folge im Rahmen des Konjunkturpakets II die Grundwasserdynamik im Umfeld optimiert.
Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Schwäbisches Donautal
(01.10.2006 bis 31.03.2011)
Hauptziel war die Optimierung der international bedeutsamen Vogelschutzgebiete im schwäbischen Donautal; insbesondere die Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der Brut- und Nahrungsräume der vorkommenden Vogelarten.
Außerdem sollten die vorhandenen europaweit bedeutsamen Lebensraumtypen, wie z.B. die ausgedehnten Niedermoore und Pfeifengraswiesen, als wichtige Lebensräume der Vogelarten stabilisiert bzw. verbessert werden.
Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Heide-Allianz
(01.08.2013 bis 30.09.2018)
Das Projektgebiet umfasst Trockenrasen, Extensivgrünländer und Wälder im Nördlinger Ries und entlang des Wörnitztales an der Schnittstelle zwischen Fränkischer und Schwäbischer Alb. Aufgrund dieser Lage ist das Projektgebiet eine "Engstelle" des nationalen bzw. internationalen Biotopverbundes für Trockenstandorte und deshalb aus europäischer Sicht von herausragender Bedeutung. Hinzu kommt, dass sich im Projektgebiet die Verbreitungswege zahlreicher Pflanzen- und Tierarten überschneiden, weshalb hier sowohl westlich-mediterrane, als auch östlich-kontinentale und alpine Arten nebeneinander auftreten. Damit wird der Raum zu einem "Hotspot" der biologischen Vielfalt.

 

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