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Klimaschutz

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Der Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Treibhauseffekt mit seiner Bedrohung für das Weltklima ist inzwischen zu einem wichtigen und ständigen Thema für alle Menschen geworden. Die Erwärmung der Erdatmosphäre Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage (Naturwissenschaftliche Grundlagen der Klima(schutz)politik) führt etwa dazu, dass die Wahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen sowie die Gefahr der Verschiebung von Vegetationszonen weiter zunimmt. Zur Zukunftssicherung ist es deshalb unabdingbar, zielorientierte Maßnahmenbündel zu entwickeln und zügig umzusetzen. Hierbei spielen die Emissionen der als "Treibhausgase" geltenden und für die Klimaschutzproblematik Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage (Klimaänderungen) ursächlichen Stoffe eine entscheidende Rolle. Wirksamer Klimaschutz erfordert deshalb weltweit abgestimmte Anstrengungen. Mit den bereits in Kraft getretenen Konventionen und internationalen Vereinbarungen existieren belastbare Grundlagen für ein weltweit koordiniertes Vorgehen.

Die EU hat ein Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Europäisches Programm zur Klimaänderung (ECCP) erarbeitet. Ferner enthalten das Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage nationale Klimaschutzprogramm (Jahr 2000) und das Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Klimaschutzkonzept der bayerischen Staatsregierung - beide aus dem Jahr 2000 - jeweils eine Reihe von Maßnahmenbündeln zur Reduzierung der Treibhausgase, z.B. Maßnahmen zur CO2-Minderung durch den Einsatz regenerativer (erneuerbarer) Energien. Deren Umsetzung fordert das Handeln aller. Eine Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage nachhaltige Entwicklung und somit auch Maßnahmen für den Klimaschutz sind unverzichtbar und genießen deshalb höchste Priorität.

Weitere Informationen:

CO2- Minderung durch rationelle Energienutzung (=> Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Energieleitfäden)

Seit Mitte der siebziger Jahre mehren sich die Indizien dafür, dass die modernen Industriegesellschaften durch die massenhafte Freisetzung so genannter „Treibhausgase“ eine unnatürliche Erwärmung der Erdatmosphäre verursachen (Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Treibhauseffekt). Das wichtigste Treibhausgas ist in Deutschland mit etwa 85 % das Kohlendioxid (CO2), das insbesondere bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird. Dem zu Folge können die Emissionen dieses Treibhausgases durch rationellen Brennstoffeinsatz erheblich reduziert werden.

Bayern verfolgt in seinem Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Klimaschutzprogramm das Ziel, bis 2010 den CO2- Ausstoß von rund 90 Mio. Tonnen (1999) auf 80 Mio. Tonnen zu senken. Die Pro-Kopf-Emissionen liegen in Bayern schon jetzt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Bayerische Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Landesamt für Umweltschutz (LfU) unterstützt – im Auftrag des Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV) und durch dieses mitfinanziert – die freiwilligen Anstrengungen der Industrie zur Verringerung ihres Energieverbrauchs und damit auch zur Senkung der CO2- Emissionen. Eine hierzu am LfU eingerichtete Projektgruppe koordiniert und erarbeitet in Zusammenarbeit mit industriellen Partnern Studien zur rationellen Energienutzung für bestimmte Branchen.

Alle Berichte - so genannte Leitfäden - enthalten eine Energieanalyse des Beispielbetriebes, Vorschläge für Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie deren Wirtschaftlichkeitsanalyse. In den Leitfäden werden die Potentiale einer effizienten Energienutzung branchen- und anlagenspezifisch, aber auch branchenübergreifend aufgezeigt. Das wichtigste Merkmal aller Leitfäden ist ihre Praxisnähe. Alle vorgestellten Maßnahmen wurden in einem Beispielbetrieb der jeweiligen Branche ermittelt.

Daneben unterstützt das LfU Anstrengungen zur effizienten Energieverwendung in Handwerk, Handel und Dienstleistung und initiiert und koordiniert in Kooperation mit Umweltbildungszentren Bildungsangebote zur Energieeinsparung.

Da jedoch nicht für alle Branchen entsprechende Leitfäden Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage ("Energieleitfäden") erstellt werden können, wurde ein allgemein gültiger Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Leitfaden für effiziente Energienutzung in Industrie und Gewerbe erarbeitet.

Im Rahmen des Gesamtprojektes sind bereits mehrere spezielle Leitfäden publiziert worden, die Sie unter
Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage http://www.lfu.bayern.de/fachinformationen/co2_minderung/index.htm abrufen oder bestellen können, z.B.

Weitere Informationen bieten an, z.B.:

Allgemeine Informationen zur Klimaschutzproblematik gibt es z.B. unter Mit dem folgenden Link verlassen Sie unsere Homepage Umwelt global

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